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JU: Behördenverlagerung bleibt Thema

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Landtagsempfang für den Öffentlichen Dienst

München/Landkreis. Vertreter des JU-Kreisverband nahmen beim Landtagsempfang für den öffentlichen Dienst teil, zu dem die CSU-Landtagsfraktion Vertreter aus Politik und Beschäftigten eingeladen hatte.
Finanzminister Söder lobte die öffentliche Verwaltung in seiner Festrede für ihre hohe Effizienz, die wesentlich zum wirtschaftlichen und finanziellen Erfolg Bayerns beitrügen. Beim Empfang trafen der neue JU-Kreisvorsitzende Alexander Hannes und JU-Kreisgeschäftsführerin Andrea Fritz auf die stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion Ingrid Heckner und den Landtagsabgeordneten Max Gibis und betonten die Bedeutung der Verlagerung von insgesamt 130 Arbeitsplätzen für den Landkreis Regen. „Mit dieser Entscheidung schafft der Freistaat Möglichkeiten, dass Beschäftigte und deren Familien in unserer Region bleiben oder zurückkommen können.“, gab sich Alexander Hannes überzeugt. Andrea Fritz, die sich schon mehrere Jahre für weitere Behördenverlagerungen einsetzt, zeigte sich hingegen erfreut, dass die Standortfrage zum Landesamt für Steuern in Zwiesel vorerst geklärt wurde. Beide stimmten überein, dass auch weitere Behördenverlagerungen für den Landkreis Regen ein Thema bleiben werden und hoffen auf weiteres Engagement des Freistaats.

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